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Immobilien GmbH – diese 5 Fehler solltest du vermeiden

Immobilien GmbH –
diese 5 Fehler solltest du vermeiden [2026]

Viele sehen die Immobilien-GmbH als Steuersparmodell. In der Praxis scheitert sie aber oft an fünf typischen Fehlern. Dieser Artikel zeigt, welche das sind – und wie sie sich vermeiden lassen.

Fehler 1:
Eine Immobilien-GmbH gründen, obwohl man das Geld privat braucht

Das ist der häufigste und teuerste Fehler.

Eine GmbH lohnt sich steuerlich nur dann, wenn die Gewinne in der GmbH bleiben und dort wieder investiert werden.

Sobald man sich regelmäßig Geld auszahlt, verliert der Steuervorteil seine Wirkung – und oft ist man dann sogar schlechter gestellt.

Eine GmbH ist rechtlich gesehen eine eigene juristische Person. Das bedeutet: Wenn die GmbH Mieteinnahmen bekommt, gehören diese Einnahmen nicht Ihnen persönlich, sondern der GmbH. Sie bezahlt davon ihre Steuern, ihre Zinsen, ihre Instandhaltung.

Der Gewinn, der übrig bleibt, landet auf dem Geschäftskonto. Dort ist er erst einmal „blockiert“. Sie können ihn zwar für neue Investitionen nutzen, aber nicht einfach privat ausgeben.

Wenn Ihnen eine Immobilien-GmbH gehört, dann gehört das Geld erstmal der GmbH, nicht Ihnen persönlich.

Wenn Sie den Gewinn privat verwenden wollen, müssen Sie ihn sich auszahlen lassen. Und genau das führt dazu, dass die Steuervorteile der GmbH verloren gehen: Die Ausschüttung an Sie als Privatperson wird nämlich erneut besteuert. Am Ende bleibt Ihnen so persönlich oft weniger übrig, als wenn Sie die Immobilien einfach privat vermietet hätten.

Die GmbH ist also nur dann sinnvoll, wenn Sie bereit sind, die Gewinne im Unternehmen zu lassen und damit weiterzuarbeiten.

Sie ist ein Werkzeug für Vermögensaufbau, nicht für laufendes Einkommen.

Wenn Sie darauf angewiesen sind, dass die Mieteinnahmen Ihre privaten Ausgaben decken, dann bringt Ihnen die GmbH meistens keinen Vorteil. Im Gegenteil – Sie würden durch die doppelte Besteuerung jedes Jahr Geld verlieren.

Fazit: Wer die laufenden Gewinne privat braucht, sollte keine Immobilien-GmbH gründen. Wenn Sie sich aber langfristig Vermögen aufbauen wollen, ohne sich regelmäßig Gewinne auszahlen zu müssen, kann diese Struktur sinnvoll sein.

Fehler 2:
Zu wenige Immobilien oder zu wenig Volumen

Immobilien GmbH Mehrfamilenhäuser in Berlin

Der zweite typische Fehler besteht darin, eine Immobilien-GmbH zu gründen, obwohl das eigentliche Geschäft – also die Mieteinnahmen – viel zu klein ist, um die Struktur sinnvoll zu tragen.

Eine GmbH ist eine eigene Firma. Und wie jede Firma verursacht sie laufende Kosten: Es braucht einen Jahresabschluss, eine ordentliche Buchhaltung, die Kommunikation mit dem Finanzamt, und all das muss ein Steuerberater erledigen. Diese Arbeiten kosten jedes Jahr mehrere tausend Euro, egal ob die GmbH eine Wohnung besitzt oder zehn.

Wenn eine GmbH nur eine oder zwei Wohnungen hat, sind die Mieteinnahmen oft nicht hoch genug, um diese zusätzlichen Kosten zu rechtfertigen.

Denn die GmbH verschlingt durch ihren Verwaltungsapparat, der privat überhaupt nicht entstehen würde, einen Teil der Einnahmen.

Der steuerliche Vorteil, den die Immobilien-GmbH theoretisch bieten würde, wird dadurch aufgefressen – und häufig wird das Modell damit unterm Strich teurer, nicht günstiger.

(Stellen Sie sich das so vor, als würden Sie eine einzelne Einkaufstüte vom Supermarkt mit dem LKW heimfahren – völlig überdimensioniert. Eine Immobilien-GmbH ist grundsätzlich dafür gedacht, ein größeres Volumen professionell zu verwalten. Wenn man sie für ein oder zwei kleine Objekte nutzt, funktioniert sie zwar technisch, ist aber wirtschaftlich selten sinnvoll.)

Der Punkt ist also nicht die genaue Zahl der Wohnungen, sondern das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag.

Je kleiner das Immobilienvolumen ist, desto weniger Vorteile hat die GmbH, weil der feste Verwaltungsaufwand überproportional ins Gewicht fällt.

Erst wenn regelmäßig ausreichende Gewinne anfallen – also genug Geld, das nach Kosten und Steuern in der GmbH verbleibt –, kann die günstigere Firmenbesteuerung den organisatorischen Aufwand übertreffen.

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Fehler 3:
Bestandsimmobilien ohne steuerliche Prüfung in die GmbH packen

Wenn man schon Immobilien besitzt und später auf die Idee kommt, eine Immobilien-GmbH zu gründen, dann liegt der Gedanke nahe, die bestehenden Wohnungen oder Häuser einfach in die GmbH zu übertragen.

Riesiger Fehler.

Auf dem Papier klingt es einfach: Die Immobilien gehören vorher Ihnen privat, und danach gehören sie der GmbH.

Tatsächlich ist genau dieser Schritt einer der gefährlichsten im gesamten Modell, weil der Staat diese Übertragung steuerlich wie einen echten Verkauf behandelt – selbst dann, wenn Sie am Ende ja immer noch derselbe Mensch sind, der die GmbH besitzt.

Das bedeutet: Sie verkaufen die Immobilie zwar „an Sie selbst“ (genauer: an Ihre eigene GmbH), aber steuerlich gilt das wie ein Verkauf an einen fremden Dritten. Und ein solcher Verkauf hat gleich mehrere Folgen.

Die erste Konsequenz ist die Grunderwerbsteuer. Wenn eine GmbH eine Immobilie kauft, fällt – wie bei jedem normalen Kauf – Grunderwerbsteuer an. Je nach Bundesland sind das zwischen 3,5 und 6,5 Prozent des Immobilienwerts.

Wenn die Immobilie also sagen wir mal 500.000 Euro wert ist, dann kostet allein dieser Schritt 17.500 bis 32.500 Euro. Nur dafür, dass die Immobilie „den Besitzer“ wechselt, obwohl Sie in Wirklichkeit ja beides sind: der Verkäufer und der Käufer.

Immobilen GmbH: Makler im Gespräch

Die zweite Konsequenz ist deutlich komplizierter und oft viel teurer: die sogenannte „Aufdeckung stiller Reserven“.

Übersetzt heißt das: Wenn Ihre Immobilie im Wert gestiegen ist, dann betrachtet das Finanzamt diese Wertsteigerung bei der Übertragung an die GmbH so, als hätten Sie einen Gewinn gemacht. Und auf diesen Gewinn müssen Sie Einkommensteuer zahlen.

Haben Sie die Immobilie also vor acht oder neun Jahren für 300.000 Euro gekauft und sie ist jetzt 500.000 Euro wert, dann sind 200.000 Euro Wertzuwachs entstanden – und genau die werden bei der Übertragung besteuert. Das kann schnell fünfstellige oder sogar sechsstellige Steuerbeträge auslösen.

Dazu kommt noch ein weiterer Punkt: Sobald die Immobilie in der GmbH ist, gibt es keine private Spekulationsfrist mehr. Privat können Sie eine Immobilie nach zehn Jahren steuerfrei verkaufen.

In der GmbH geht das nicht – Verkäufe sind immer steuerpflichtig. Wenn Sie also eine private Immobilie in die GmbH schieben, verlieren Sie diesen Vorteil.

Das alles zusammen führt dazu, dass das „Einbringen“ von Bestandsimmobilien in eine GmbH eines der teuersten Dinge sein kann, die man als Immobilienbesitzer tut. Es kann sich in Ausnahmefällen trotzdem lohnen – aber eben nur dann, wenn ein Steuerberater das sauber durchrechnet und Ihnen sagen kann, wie hoch die tatsächlichen Kosten wären und ob der langfristige Vorteil die kurzfristigen Nachteile überwiegt.

Fazit: Die Übertragung ist nicht verboten und nicht unmöglich, aber sie ist gefährlich, wenn man sie ohne kompetente Prüfung macht. Viele Menschen unterschätzen, wie hart der Staat so einen Schritt besteuert – und wie schnell daraus ungewollt eine fünf- oder sechsstellige Steuerfalle wird.

Eine Übertragung dürfen Sie nie ohne professionelle Steuerberatung planen.

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Fehler 4: Falsche Finanzierungserwartungen

Viele Menschen gehen davon aus, dass eine Bank einer Immobilien-GmbH dieselben Kreditkonditionen gibt wie einer Privatperson. Schließlich steht ja dieselbe Person dahinter, die das Geschäftsmodell versteht, die Immobilie auswählt und das Risiko einschätzen kann.

In der Realität behandeln Banken eine GmbH aber grundlegend anders – und genau daraus entstehen viele Missverständnisse.

Wenn Sie privat eine Immobilie kaufen, prüft die Bank im Wesentlichen zwei Dinge: Ihren persönlichen finanziellen Hintergrund und die Immobilie selbst. Wenn Ihr Einkommen stabil ist, Ihre Bonität gut aussieht und die Immobilie solide ist, bekommen Sie in der Regel einen Kredit zu den üblichen Konditionen. Die Bank kennt dieses Modell, Milliardenkredite in Deutschland funktionieren genau so.

Eine GmbH dagegen ist für die Bank zunächst eine völlig neue, eigenständige Einheit. Sie hat keine Geschichte, keine Steuererklärungen, keine Gewinne, keine Kontobewegungen und in den ersten Jahren häufig auch kein Eigenkapital.

Für die Bank ist das ein Unternehmen im Aufbau – und Unternehmen werden strenger geprüft als Privatkunden. Eine GmbH muss also deutlich mehr Unterlagen liefern, und die Bank betrachtet dieses Unternehmen als „Risiko“, weil es sich erst noch beweisen muss.

Das führt dazu, dass die Konditionen am Anfang schlechter sein können: etwas höhere Zinsen, genauere Prüfung, teilweise weniger Fremdkapital, manchmal sogar die Forderung nach mehr Eigenkapital.

Und obwohl die GmbH theoretisch haftungsbeschränkt ist, verlangen Banken fast immer, dass Sie als Privatperson zusätzlich eine Bürgschaft unterschreiben. Das bedeutet, Sie haften im Ernstfall trotzdem persönlich – zumindest solange, bis die GmbH irgendwann eine eigene, nachweisbare Bonität aufgebaut hat.

Vielen klappt da erstmal die Kinnlade runter, weil sie denken, dass die GmbH ihnen sofort einen professionellen Rahmen bietet. Auf dem Papier stimmt das auch. Aber in der Praxis braucht die GmbH Zeit, um von der Bank als ernstzunehmender, stabiler Kreditnehmer wahrgenommen zu werden.

Sobald Sie eine Holding-Struktur einsetzen, entstehen zusätzliche steuerliche Vorteile, die die Immobillien-GmbH erst richtig attraktiv machen.

Wenn die GmbH aber ein paar Jahre existiert und sauber geführt wird, ändert sich das Bild völlig. Dann kann sie nämlich etwas, das eine Privatperson nur sehr begrenzt kann: Sie kann eine nachvollziehbare, stabile unternehmerische Leistung zeigen, und Banken beurteilen genau das.

Konkret heißt das:

  • Die GmbH kann über mehrere Jahre zeigen, dass sie zuverlässig Mieteinnahmen erzielt.
  • Sie hat Bilanzen, die belegen, dass sie Gewinne macht.
  • Sie baut Eigenkapital auf – nicht aus einem Gehalt, sondern direkt aus dem Vermögenswachstum.
  • Sie besitzt mehrere Immobilien, die als Sicherheiten dienen.
  • Sie ist nicht von einem einzelnen Privat-Einkommen abhängig, sondern von mehreren unabhängigen Mietern.
  • Sie kann Strukturen schaffen (z. B. Verwaltung, Hausmeister, Steuerberater), die professioneller wirken als Einzelvermietung.

Wer das nicht einkalkuliert, macht sich falsche Vorstellungen von der angeblichen Leichtigkeit einer Immobilien-GmbH. Er oder sie rechnet sich das Modell schön, plant mit günstigen Zinsen oder einer hundertprozentigen Finanzierung und erlebt dann bei der ersten Bankrunde, dass das alles so nicht funktioniert.

Eine Immobilien-GmbH kann langfristig ein sehr solides Kreditprofil aufbauen. Sie kann später sogar einfacher und größer finanzieren als eine Privatperson. Aber am Anfang ist es mühsamer, formeller und oft teurer. Und das muss man wissen, bevor man auf dieser Grundlage seine Investitionsplanung aufbaut.

Immobilen GmbH: Stefan Reuter am Laptop

Fehler 5: Die GmbH als „Steuersparmodell“ sehen statt als langfristige Struktur

Eine GmbH funktioniert grundsätzlich anders als eine private Vermietung. Privat gehört Ihnen jede Mieteinnahme direkt und sofort. Bei einer GmbH gehört das Geld erst einmal dem Unternehmen. Es bleibt dort, wird dort versteuert, verwaltet und reinvestiert. Sie selbst kommen an das Geld nur durch eine Ausschüttung — auch das kostet wiederum Steuern. (Oder Sie zahlen sich ein Gehalt, darauf werden ebenfalls Steuern und möglicherweise Sozialabgaben fällig.)

Deshalb funktioniert die GmbH nicht als kurzfristige „Sparschweinlösung“, sondern eher als langfristige Vermögensmaschine. Sie kann Vermögen aufbauen, aber sie liefert nicht automatisch mehr Netto-Einnahmen für Ihren Alltag.

Ihr eigentlicher Vorteil liegt also nicht darin, dass Sie jetzt sofort weniger Steuer zahlen müssten, sondern dass Sie über viele Jahre einen größeren Immobilienbestand aufbauen können.

Als Altersvorsorge durch Mieteinnahmen ist die Immobilien GmbH selten geeignet.

Die GmbH schafft Ordnung, eine klare Trennung zwischen privatem und geschäftlichem Vermögen, professionelle Außenwirkung und die Möglichkeit, Gewinne im Unternehmen zu lassen, ohne dass sie sofort so hoch besteuert werden wie privat. Dadurch kann man irgendwann schneller wachsen, größere Projekte stemmen und Risiken besser kontrollieren — aber diese Wirkung entsteht eben erst mit der Zeit.

Wer glaubt, die GmbH sei eine Abkürzung, um sich kurzfristig reich zu rechnen, macht denselben Fehler wie Menschen, die meinen, ein Fitnessstudio-Abo mache sie sportlich. Die GmbH ist ein Werkzeug. Ob sie etwas bringt, hängt davon ab, wie Sie sie nutzen und welches Ziel Sie verfolgen.

Wenn Sie jeden Euro so schnell wie möglich privat verfügbar haben wollen, dann ist eine Immobilien-GmbH nahezu immer das falsche Modell.

Wenn Sie sich über Jahre oder Jahrzehnte einen professionellen, stabilen Immobilienbestand aufbauen wollen, dann kann die GmbH eine kluge und sinnvolle Struktur sein.

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Immobilien GmbH Stefan Reuter berät eine Kundin

Fragen & Antworten zur Immobilien-GmbH

Lohnt sich eine Immobilien-GmbH für private Vermieter?


In den meisten Fällen nicht. Wer die Mieteinnahmen privat braucht, hat durch die GmbH steuerlich eher Nachteile. Eine GmbH lohnt sich nur, wenn die Gewinne im Unternehmen bleiben dürfen und für neue Immobilien genutzt werden. Für Cashflow zum Leben ist die private Vermietung fast immer günstiger.

Ab wie vielen Immobilien wird eine GmbH sinnvoll?

Eine feste Grenze gibt es nicht, aber unter zwei Objekten lohnt sie sich selten. Bei zwei oder drei Immobilien hängt es stark von den Überschüssen ab. Wirklich attraktiv wird das Modell meist erst ab mehreren Objekten oder einem Jahresvolumen, das die laufenden GmbH-Kosten nicht nur deckt, sondern spürbar übersteigt.

Kann ich bestehende Immobilien einfach in die GmbH übertragen?

Technisch ja, wirtschaftlich ist es meist nicht sinnvoll. Der Staat behandelt das wie einen Verkauf – auch wenn Sie am Ende sowohl „Verkäufer“ als auch „Käufer“ sind. Damit können Grunderwerbsteuer und hohe Einkommensteuern fällig werden. Ohne Beratung sollte man diesen Schritt niemals gehen.

Warum finanzieren Banken eine GmbH schlechter als Privatpersonen?

Weil die GmbH am Anfang ein unbeschriebenes Blatt ist: keine Geschichte, keine Gewinne, keine Bilanz. Für Banken ist das ein Unternehmen im Aufbau – und Unternehmen prüfen sie strenger. Das führt häufig zu mehr Unterlagen, höheren Zinsen oder privaten Bürgschaften. Mit den Jahren kann sich das ins Gegenteil drehen: Eine etablierte GmbH finanziert oft leichter und größer als eine Privatperson.

Sparen Immobilien-GmbHs wirklich Steuern?


Kurzfristig nicht, aber langfristig unter bestimmten Umständen schon. Eine GmbH spart keine Steuern, indem man einfach etwas „umlabelt“. Sie senkt die Steuerlast nur dann, wenn Gewinne im Unternehmen bleiben und reinvestiert werden. Die GmbH ist kein Spartrick, sondern ein Wachstumsinstrument.

Was passiert, wenn ich mir Geld aus der GmbH auszahle?

Dann wird die Ausschüttung an Sie privat besteuert. Dadurch entsteht eine zusätzliche Steuerstufe, die dazu führt, dass Ihnen privat weniger bleibt als bei einer privaten Vermietung. Genau deshalb lohnt sich die GmbH nur für Menschen, die nicht auf die laufenden Gewinne angewiesen sind.

Ist eine Immobilien-GmbH komplizierter als private Vermietung?

Ja. Es gibt eine Bilanz, es gibt einen Jahresabschluss, und vieles muss ein Steuerberater machen. Wer nur zwei, drei Wohnungen besitzt und einfach vermieten möchte, für den ist die private Form meistens deutlich unkomplizierter.

Kann eine Immobilien-GmbH mir privat mehr Sicherheit bieten?

Sie bietet in gewissem Rahmen Vermögensschutz, weil sie rechtlich von Ihnen getrennt ist. Praktisch verlangen Banken aber bei neuen GmbHs oft private Bürgschaften. Der echte Schutz entsteht deshalb eher durch langfristige Strukturierung als durch die Gründung an sich.

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